Adherer Blog

Archiv für September 8th, 2007

Youtube Clip „Truth about islam from an ex-muslim lady“

mit einem Kommentar

 

Dieser Frau würde ich einfach nur raten das Gesetzbuch des Islams, den heiligen Qur-ân zu lesen. Zwei Stellen sollten ihr schon ein bisschen zum Nachdenken anregen:

 

Wahrlich, die Gläubigen und die Juden und die Christen und die Sabäer – wer immer (unter diesen) wahrhaft an Allah glaubt und an den Jüngsten Tag und gute Werke tut -, sie sollen ihren Lohn empfangen von ihrem Herrn, und keine Furcht soll über sie kommen, noch sollen sie trauern. (The holy Qur-ân 2:63)

 

Es soll kein Zwang sein im Glauben. (The holy Qur-ân 2:257)

 

Ich bezweifle sehr, dass der heilige Prophet Muhammad (saw) über dieses Wort Gottes hinaus dieses wirre Zeuch von ihr gesagt haben soll. Sie hat ja auch keine Quelle genannt. Ihre Behauptungen, dass Islam Zwang in irgendeiner Hinsicht zu lässt oder das Frauen unterdrückt werden etc. und auch ihre These, das alles Andersgläubige der Hölle verdammt sind, widerlegen diese zwei schwarz auf weiß geschriebene Verse des wichtigsten Buches des Islam.

 

Ihre Thesen, dass der Islam eine primitive Religion sei und den heutigen Zeiten nicht gewachsen sei, sind einfach nur falsch.

 

O die ihr glaubt, gehorchet Allah und gehorchet dem Gesandten und denen, die Befehlsgewalt über euch haben. Und wenn ihr in etwas uneins seid, so bringet es vor Allah und den Gesandten, so ihr an Allah glaubt und an den Jüngsten Tag. Das ist das Beste und am Ende auch das Empfehlenswerteste. (The holy Qur-ân 4:60)

 

 

Dieser Vers beweist, dass jeder Muslim verpflichtet ist denen, die Befehlsgewalt über ihn besitzen zu gehorchen. Somit muss jeder Muslim die Gesetze des jeweiligen Landes, in dem er lebt, ehren und schätzen.

 

Diese Frau bezieht sich mit ihrer Kritik an die Lehre des Islams. Dies ist unvernünftig, denn diese reine und wunderschöne Lehre hat mit den auf Eigeninitiative gehandelten Taten etlicher fanatischer Menschen, die sich Muslime nennen, nichts zu tun. Eher betiteln diese Menschen ihre falschen Handlungen mit dem Islam, um sie zu rechtfertigen. Jedoch verurteilt der Islam selbst diese Schritte. Diese Menschen betreiben Propaganda und ihre Akte haben mit dem Islam nichts zu tun.

 

Es gibt viele Muslime, die ihren Beitrag an die Menschheit geleistet haben. Berühmte unter ihnen sind:

 

  • Prof. Dr. Abdus Salam, Erster muslimischer und einziger pakistanischer Nobelpreisträger der theoretischen Physik
  • Sir Muhammad Zafrullah Khan, Erster pakistanischer Außenminister, Vorsitzender der UNO-Generalversammlung und Präsident des internationalen Gerichtshofes in Den Haag
  • Mirza Muzaffar Ahmad, Direktor der Weltbank und Geschäftsführer des Internationalen Währungsfonds

 

Geschrieben von adherer

September 8, 2007 um 11:36

Veröffentlicht in 00 Ahmadiyyat-e-Islam

Zitat des Monats August

ohne Kommentare

 

„Poor is the pupil who does not surpass his master“

- Leonardo da Vinci

 


So, ich verabschiede mich dann vom Augustzitat und ersetzt es mit ein neuem

Geschrieben von adherer

September 8, 2007 um 8:27

Veröffentlicht in 07 Zitate und Auszüge

Gottesbeweis Zitate

ohne Kommentare

Nach einer Legende wurde der Mathematiker Leonhard Euler von der Russischen Zarin Katharina der Großen zu einer Diskussion mit dem Philosophen Diderot nach St. Petersburg eingeladen. Euler sollte dort einen mathematischen Beweis für die Existenz Gottes liefern. Als der Disput beginnen sollte, stand Euler auf und sagte: „Mein Herr, \frac{a + b^n}{n} = x, also existiert Gott. Antworten Sie mir!“ Diderot, der von Mathematik keine Ahnung hatte, musste sich geschlagen geben.

 

Pascalsche Wette (Blaise Pascal, Penseés Nr. 233): „Angenommen es sei sicher, dass es Gott gibt oder ihn nicht gibt, und dass es keinen Mittelweg gibt. Für welche Seite werden wir uns entscheiden ? … Lassen Sie uns ein Spiel spielen, bei dem es zu einer Entscheidung für „Kopf oder Zahl“ kommt. Mit Vernunft können wir weder das eine noch das andere versichern; mit Vernunft können wir weder das eine noch das andere ausschließen. Verfallen Sie also nicht dem Irrtum, dass hierbei eine richtige Wahl getroffen werden könnte, denn Sie wissen nicht, ob Sie falsch liegen oder schlecht gewählt haben … Sowohl wer sich für „Kopf“ entscheidet, als auch wer sich für „Zahl“ entscheidet, beide liegen falsch: Die Wahrheit kann nicht durch eine Wette entschieden werden, aber es muss gewettet werden. Es gibt keine Freiwilligkeit, Sie müssen sich darauf einlassen. Wenn Sie nicht wetten, dass es Gott gibt, müssen Sie wetten, dass es ihn nicht gibt. Wofür entscheiden Sie sich? Wägen wir den Verlust dafür ab, dass Sie sich dafür entschieden haben, dass es Gott gibt: Wenn Sie gewinnen, gewinnen Sie alles, wenn Sie verlieren, verlieren Sie nichts. Setzen Sie also ohne zu zögern darauf, dass es ihn gibt.“

 

„Das Dasein eines, der da ist, zu beweisen, ist das unverschämteste Attentat, da es ein Versuch ist, ihn lächerlich zu machen.“ Søren Kierkegaard

 

„Ein bewiesener Gott ist Welt, und ein Gott der Welt ist ein Götze.“ W. Hermann, protestantischer Theologe

 

„Wer mit Gottesbeweisen etwas über Gottes Wirklichkeit auszusagen meint, disputiert über ein Phantom.“ Rudolf Bultmann, protestantischer Theologe

 

„Kein Satz kann seiner Natur nach grundloser sein als der, der ein Absolutes im menschlichen Wissen behauptet. Denn eben, weil er ein Absolutes behauptet, kann von ihm weiter kein Grund angegeben werden. Sobald wir in das Gebiet der Beweise treten, treten wir auch ins Gebiet des Bedingten … Wenn ein Gott ist, so kann er nur sein, weil er ist. Seine Existenz und sein Wesen müssen identisch sein.“ F. W. J. Schelling, in: Schriften von 1794-1798

 

Albert Einstein sagte 1929 in einem Interview:

„Wir befinden uns in der Lage eines kleinen Kindes, das in eine riesige Bibliothek eintritt, die mit vielen Büchern in verschiedenen Sprachen angefüllt ist. Das Kind weiß, dass jemand die Bücher geschrieben hat. Es weiß aber nicht, wie das geschah. Es versteht die Sprachen nicht, in der sie geschrieben wurden. Das Kind erahnt dunkel eine mysteriöse Ordnung in der Zusammenstellung der Bücher, weiß aber nicht, was es ist. Das ist nach meiner Meinung die Einstellung auch des intelligentesten Menschen gegenüber Gott. Wir sehen ein Universum, das wunderbar zusammengesetzt ist und bestimmten Gesetzen gehorcht, aber diese Gesetze verstehen wir nur andeutungsweise. Unser begrenzter Verstand kann die mysteriösen Kräfte, welche die Konstellationen bewegen, nicht fassen.“ (Zitiert nach D. Brian: Einstein – a life, Wiley 1996, S. 186)

 

„Man kann auch dann glauben, wenn man nichts weiß, aber man kann nichts wissen, wenn man nichts glaubt. Daher muss man etwas glauben, und dieses etwas, das man glaubt, ist die Handreichung Gottes.“ Robert Bauer

 

„Es gibt kein Dorf ohne einen Bürgermeister, keine Nadel ohne ihren Meister; sie kann nicht ohne einen Besitzer sein. Es gibt keinen Buchstaben ohne seinen Schreiber; das weißt du. Wie wäre es also möglich, dass dieses so wohlgeordnete Land ohne einen Herrscher wäre? Woher sollte all der Reichtum an kunst- und wertvollen Gütern kommen, so, als käme jede Stunde ein Zug aus dem Unsichtbaren?“ Said Nursi, „Worte“

 

„Läg nicht in uns des Gottes eigne Kraft, wie könnt uns Göttliches entzücken?“ Johann Wolfgang von Goethe

 

„Der Wissende weiß, dass er glauben muss.“ Friedrich Dürrenmatt

 

„Das Schicksal, unsagbar zu sein, teilt das Höchste mit dem Niedrigsten. Weder Gott noch die Farbe des Papiers können mit Worten beschrieben werden.“ José Ortega y Gasset

 

Paulus, Römerbrief 1,19ff:

„Was Menschen über Gott wissen können, ist ihnen bekannt. Gott selbst hat es ihnen bekannt gemacht. Zwar kann niemand Gott sehen; aber er zeigt sich den Menschen in seinen Werken. Weil er die Welt erschaffen hat, können sie seine ewige Macht und sein göttliches Wesen mit ihrem Verstand erkennen. Sie haben also keine Entschuldigung. Aber obwohl sie Gott kannten, gaben sie ihm nicht die Ehre, die ihm zusteht, und dankten ihm nicht. So kam es, dass ihre Gedanken in die Irre gingen, und in ihren unverständigen Herzen wurde es finster. Sie bildeten sich etwas auf ihre Klugheit ein, aber in Wirklichkeit wurden sie zu Narren.“

 

„Die Entstehung des Lebens auf der Erde mit dem Zufall erklären heisst, von der Explosion einer Druckerei das Zustandekommen eines Lexikons zu erwarten.“ Edwin Conklin, amerikanischer Biologe (1863-1952)

Geschrieben von adherer

September 8, 2007 um 7:59

Veröffentlicht in 07 Zitate und Auszüge