Adherer Blog

Archiv für Oktober 2007

HTC Touch

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Ich habe ein wenig über PDA Phones bzw. Smartphones recherchiert, da ich mir bald eins zulegen möchte.

Sehr positiv ist das „HTC Touch“ ausgefallen. Zwar ist es leistungsmäßig recht schwach, doch ist einfach sehr handlich und dessen Maße sprechen mir am Besten zu.

Hierzu möchte ich auch ein Review aufführen, dass auf Youtube veröffentlicht wurde:

Hier noch einige Bilder:

Geschrieben von adherer

Oktober 31, 2007 um 8:48

Veröffentlicht in 03 Technik

Bob Dylan im exklusiven Interview

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BOB DYLAN IM EXKLUSIVEN INTERVIEW

Die äußerst pressescheue Musiker-Legende Bob Dylan gibt zum ersten Mal ein Interview über seine Kunst – exklusiv in art. Anlass sind seine Bilder, die weltweit zum ersten Mal ausgestellt werden – in den Kunstsammlungen Chemnitz

Zum ersten Mal zeigt ein Museum in diesem Monat Bilder der Poplegende Bob Dylan. Die Kunstsammlungen Chemnitz präsentieren exklusiv vom 28. Oktober 2007 bis zum 3. Februar 2008 rund 170 Aquarelle und Gouachen des Künstlers. Dass die Premiere in Chemnitz stattfindet, verdankt die sächsische Stadt ihrer hartnäckig-charmanten Museumschefin Ingrid Mössinger, die Kontakt zu Dylan aufnahm. Seit bekannt wurde, dass Bob Dylan seine Werke in Chemnitz ausstellt, kommen täglich E-Mails und Anrufe aus der ganzen Welt von Südafrika bis Kroatien. Ingrid Mössinger zu art: „Sie glauben ja gar nicht, welcher Wahnsinn hier losgebrochen ist.“

Bob Dylan gilt als äußerst pressescheu und seine Verschlossenheit und sein schroffes Verhalten gegenüber Journalisten sind legendär. art hat es dennoch geschafft, dem Künstler im weltweit ersten, exklusiven Interview über Kunst, das ein oder andere Statement zu entlocken. Gegenüber art behauptet der Künstler, dass die Offerte in Chemnitz seine Werke auszustellen, die erste Gelegenheit für ihn sei, eine Ausstellung zu realisieren. Er outet sich als Liebhaber von Vermeer, Kandinsky, van Gogh und Renoir. Bei den zeitgenössischen Künstlern imponieren ihm Chris Cooper, die Hernadez-Brüder, David Hockney und Brice Marden. Auf die Frage nach dem größten Unterschied zwischen dem Malen und dem Schreiben von Liedern antwortet die Poplegende: „Wenn ich zeichne, kann ich sehen, was ich vor mir habe. Wenn man einen Song schreibt, ist man nie ganz sicher … man muss sich die meiste Zeit ganz allein auf sein Gefühl verlassen.“

 Quelle: arte.de

Geschrieben von adherer

Oktober 30, 2007 um 1:28

Veröffentlicht in 02 News, 06 Persönlichkeiten

Aids blieb in den USA lange unerkannt

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Als 1981 eine bis dahin rätselhafte Immunschwäche von US-Forschern erstmals beschrieben wurde, hatte sich das Aidsvirus schon etwa zwölf Jahre unerkannt in den USA verbreitet. Dies berichtet ein internationales Forscherteam.

Ihr Bericht in den «Proceedings» der US-Nationalen Akademie der Wissenschaften stützt sich auf Gen-Analysen zahlreicher Viren. Wahrscheinlich war das Aidsvirus um das Jahr 1966 herum von Afrika nach Haiti gelangt und von dort 1969 schliesslich in die USA.
Michael Worobey von der University of Arizona in Tuscon und seine Mitarbeiter hatten Virusproben der ersten bekannten Aids-Patienten aus Haiti analysiert und mit mehreren Proben aus Afrika, Amerika und dem Rest der Welt verglichen. Daraus erstellten sie eine Verbreitungskarte für das Virus.

Die Wissenschafter untersuchten das Aidsvirus 1 der Hauptgruppe M mit dem Subtyp B. Dieses ist das erste Aidsvirus, das entdeckt wurde und das in allen Ländern ausserhalb Afrikas südlich der Sahara vorherrscht. Bisherige Untersuchungen hatten bereits gezeigt, dass dieser Virustyp um 1930 herum in Zentralafrika entstand.

Die Auswertung der genetischen Daten zeigte nun, dass sich das Virus mit hoher Wahrscheinlichkeit zunächst innerhalb von Haiti und dann von dort über die Welt ausbreitete. Quasi als «Saat-Virus» verursachte der Haiti-Virustyp Epidemien andernorts, etwa in Trinidad und Tobago.

Bislang hatten Experten angenommen, dass das Virus Ende der 1970er Jahre mit eingereisten Nordamerikanern zu dem Inselstaat gelangte. Die jetzige Untersuchung belege hingegen, dass Haiti der Ursprungsort des dortigen Epidemie-Virustyps ist, schreiben die Forscher um Worobey.

In den USA habe sich das Virus möglicherweise zunächst langsam in der heterosexuellen Bevölkerung verbreitet, bevor es in die Hochrisiko-Gruppe homosexueller Männer gelangte, vermuten die Forscher.

Dort habe es sich dann so stark verbreitet, dass es schliesslich bemerkt wurde. Aufgrund der nun mehr 40-jährigen Entwicklungsgeschichte des Virus in Haiti sei dort eine hohe genetische Vielfalt zu finden, was für die Impfstoffforschung wichtig sein könne. (sda)

Quelle: szonline.ch

Geschrieben von adherer

Oktober 30, 2007 um 1:25

Veröffentlicht in 01 Allgemeines

Überfall von Stalkerin auf Loki Schmidt war pure Schlamperei der Polizei

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Überfall von Stalkerin auf Loki Schmidt war pure Schlamperei der Polizeivon Bianca Wollert

Der kürzliche Überfall auf die Ex-Kanzler-Frau Loki Schmidt, bei dem eine 40jährige versucht hatte, gewaltsam in das Haus der Schmidts einzudringen und bei dem Loki Schmidt bei einem Handgemenge mit der Frau Prellungen erlitt, ist auf Unachtsamkeit der Polizei zurückzuführen.

Die 40jährige Frau hatte sich nämlich bei den Polizeibeamten, die grundsätzlich vor Schmidts Haus als Wachen positioniert sind als Tochter von Helmut Schmidt (entgegengesetzt zu anfänglichen Berichten, sie habe sich als Schwester von Loki Schmidt bezeichnet) ausgegeben und die Beamten ließen die Frau ungehindert passieren.

So konnte die 40jährige Stalkerin, die nach eigenen Angaben einfach „Helmut Schmidt nahe sein wollte“ direkt auf das Haus zugehen, klingeln und Loki Schmidt attackieren. Nicht auszudenken, was noch alles passieren hätte können, nur weil die Beamten ihren Job nicht anständig gemacht haben.

Offenbar wussten die Beamten auch nicht, dass die -zumindest angeblich- einzige Tochter von Helmut Schmidt bereits 60 Jahre alt ist.

Die verantwortlichen beamten erhielten nun ein Diziplinarverfahren.

Dennoch stellt sich die Frage: Hat die Dame mit ihrer Behauptung, sie sei eine Tochter von Schmidt vielleicht sogar Recht und Schmidt hat diese -vielleicht uneheliche Tochter von einer anderen Frau- die ganze Zeit verleugnet ?

Außerdem sollte erheblich darüber nachgedacht werden, woher Ex-Politiker einen Anspruch auf polizeiliche Bewachung nehmen. Wenn diese Angst um ihre Sicherheit haben. sollen sie diesen Luxus einmal schön selbst bezahlen. Das muss jeder andere Promi auch.
DCRS meint: Mal sehen was da noch kommt

Geschrieben von adherer

Oktober 30, 2007 um 1:23

Veröffentlicht in 02 News

Zitat: Vincent van Gogh

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Mancher Mensch hat ein großes Feuer in seiner Seele, und niemand kommt, um sich daran zu wärmen.

- Vincent van Gogh

Geschrieben von adherer

Oktober 29, 2007 um 7:37

Veröffentlicht in 07 Zitate und Auszüge

Zitat: „Dark City“

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„Ich nenne sie die Fremden. Sie haben uns entführt und uns hergebracht. Diese Stadt und jede in ihr ist Teil ihres Experimentes. Sie vertauschen unsere Erinnerungen, wie es ihnen gefällt. Sie wollen herausfinden, was uns einzigartig macht. An einem Tag ist jemand ein Inspektor und Tags darauf ist er vielleicht was ganz anderes. Wie zum Beispiel, sie wollen einen Mörder studieren, dann prägen sie einfach einen x-beliebigen Bürger die entsprechende Biographie ein.Sie schaffen eine Familie für ihn, Freunde. Eine vollständige Lebensgeschichte, wenn sein muss, eine verlorene Brieftasche. Dann beobachten sie die Folgen. Würde jemand mit der Vergangenheit eines Mörders sich auch weiterhin so verhalten? Oder sind wir mehr, als die bloße Summe bestimmter Verhaltensweisen. Diese Sache mit ihnen, als Mörder, war ein wirklich unwirklicher Zufall. Sie hatten schon dutzende Leben zuvor und während ich sie mit diesem geprägt habe, sind sie plötzlich aufgewacht.“

„Aus welchem Grund tun sie das alles?“
„Es geht um die Fähigkeit zu Individualität. Es sind unsere Seelen, dadurch unterscheiden wir uns von ihnen. Sie glauben, sie können die menschliche Seele für sich vereinnahmen, weil sie wissen, wie unser Gedächtnis funktioniert. Was sie haben ist nur ein Kollektivgedächtnis, sozusagen ein Gruppenverstand (Sowie in der Tierwelt). Sie sterben, verstehen sie. Ihre Gattung ist dem Untergang geweiht und sie glauben, wir können sie davor bewahren.“

Ich sterbe John. Ihre Prägung verträgt sich nicht mit meiner Art. Dabei wollte ich nur wissen, was sie fühlen nennen.“
„Sie wollten wissen, was uns Menschen menschlich macht. Wenn sie glauben, sie finden es hier drin, (Er deutet auf seinen Kopf) täuschen sie sich. Sie haben an der falschen Stelle gesucht.“

Geschrieben von adherer

Oktober 28, 2007 um 10:57

Veröffentlicht in 07 Zitate und Auszüge

Sony verkauft weiterhin mehr PS2- als PS3-Konsolen

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Umsatz steigt um 12,3 Prozent auf über 2 Billionen Yen

Sony konnte seinen Umsatz im zweiten Quartal seines Geschäftsjahres 2007/2008 um 12,3 Prozent auf 2,08 Billionen Yen (rund 12,78 Milliarden Euro) steigern. Für den weitaus größten Teil des Umsatzes sorgt der Elektronik-Bereich mit den Bravia-Fernsehern und Vaio-PCs, während in der Sparte Game der operative Verlust anstieg.
So legte Sonys Elektronik-Bereich im Vergleich zum Vorjahr beim Umsatz um 20,7 Prozent auf 1,66 Billionen Yen (rund 10,02 Milliarden Euro) zu. Dabei erwirtschaftete die Sparte einen operativen Gewinn von 106,9 Milliarden Yen (rund 655 Millionen Euro).

Die Sparte „Game“ konnte zwar mit einem Umsatzplus von 42,9 Prozent deutlicher zulegen, zugleich wuchs aber auch der operative Verlust in diesem Bereich von 43,5 Milliarden Yen auf 96,7 Milliarden Yen (rund 593 Millionen Euro) an, wofür die PS3 sorgt, die Sony unter ihren Produktionskosten verkauft.

Sony verkaufte in den drei Monaten 1,31 Millionen PlayStation 3 sowie 3,28 Millionen PlayStation 2 – 130.000 weniger als im vergleichbaren Vorjahresquartal. Damit verkauft Sony noch immer deutlich mehr PS2-Konsolen als PS3. Die PSP verkaufte sich 2,58 Millionen Mal, das sind 560.000 Stück mehr als noch ein Jahr zuvor.

Bei der Software zählt Sony 38 Millionen verkaufte PS2-Titel gegenüber 10,3 Millionen PS3-Spielen. Hinzu kommen 12,6 Millionen verkaufte PSP-Titel.

Geschrieben von adherer

Oktober 25, 2007 um 1:40

Veröffentlicht in 02 News, 03 Technik

Zweimal schwanger in einem Monat

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Wegen eines nachträglichen Eisprungs ist eine junge Britin zweimal innerhalb weniger Wochen schwanger geworden. Jetzt sind die „Wunderbabys“ da.

Die Engländerin Beverley Robson, 32, ist zweimal innerhalb weniger Wochen schwanger geworden und hat zwei gesunde Mädchen zur Welt gebracht. „Ich habe in 30 Jahren nur einen Fall wie diesen erlebt“, sagte Bob Aitken, Chefarzt am Memorial Hospital in Darlington, der „Sun“ vom Montag. Die junge Mutter, die bereits die Söhne Kyle und Zack hat, entdeckte im Januar dieses Jahres, dass sie schwanger ist. Bei einer späteren Untersuchung wurde ein zweiter Herzschlag festgestellt. Den Angaben zufolge hatte die Frau trotz der bereits bestehenden Schwangerschaft noch einen Eisprung, und diese zweite Eizelle war wenige Wochen nach der ersten ebenfalls befruchtet worden.

Seltenes Phänomen

Superfecundatio oder Überschwängerung nennen Mediziner dieses äußerst seltene Phänomen. Die Chancen dafür liegen bei eins zu einer Million – zum einen verhindern normalerweise Hormone im Körper der schwangeren Frau, dass überhaupt eine weitere Eizelle heranreift, zum anderen nistet sich ein nachträglich befruchtetes Ei nur äußerst selten ein. Noch unwahrscheinlicher ist, dass beide Föten überleben: In der Regel bleibt der Nachzügler unterversorgt und stirbt ab.

Die Robsons haben Glück gehabt: Am 26. September kamen beide Mädchen gesund zur Welt. Obwohl die blonde Leah und die dunkle Lara am selben Tag geboren wurden, sind sie keine Zwillinge – für Mediziner zählt dabei der Tag der Befruchtung, nicht der Geburtstag. Der Mutter aber ist dies egal, sie freut sich über ihre „Wunderbabys“.

Geschrieben von adherer

Oktober 25, 2007 um 1:39

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iPhone-Kunden sollen bei T-Mobile bis zu 90 Euro monatlich zahlen

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Der Mobilfunkanbieter T-Mobile will für Verträge für das Apple-Handy iPhone angeblich bis zu knapp 90 Euro monatlich verlangen. Die „Berliner Zeitung“ berichtete vorab, zwei weitere Tarife seien mit jeweils knapp 50 Euro und 70 Euro zwar günstiger, sie böten aber weniger Inklusivminuten zum Abtelefonieren sowie Inklusiv-SMS.

Im teuersten Tarifpaket könnten die iPhone-Kunden ohne Aufpreis 1000 Minuten je Monat telefonieren sowie 300 Kurzmitteilungen (SMS) an andere Handy-Besitzer verschicken, schrieb das Blatt. Im monatlichen Basispreis von 89,95 Euro seien überdies der kostenfreie Abruf des Anrufbeantworters sowie das unbegrenzte Surfen im Internet per Mobilfunkverbindung sowie über alle Telekom-eigenen WLAN-Kurzstreckenfunkzellen enthalten. Seien die 1000 Inklusivminuten verbraucht, wolle T-Mobile für jede weitere Gesprächsminute 39 Cent verlangen. Jede zusätzliche SMS solle 19 Cent kosten.

Die nächstgünstigere Tarifvariante für 69,95 Euro biete statt 1000 nur 200 Inklusivminuten sowie 150 SMS je Monat, schrieb die Zeitung. Das billigste Startangebot werde mit 49,95 Euro zu Buche schlagen. Darin enthalten seien 100 Gesprächsminuten und 40 SMS. Wie beim teuersten Tarif für knapp 90 Euro würden auch bei diesen iPhone-Verträgen 39 Cent für jede zusätzliche Telefonminute sowie 19 Cent für jede über das Inklusivvolumen hinausgehende SMS berechnet.

Bis zu 2558 Euro müssten die iPhone-Fans für das Mobiltelefon selber sowie für den dazugehörigen Mobilfunkvertrag mit 24 Monaten Laufzeit zahlen, schrieb die Zeitung. Selbst für den Einsteiger-Tarif mit einer Monatsgrundgebühr von 49,95 Euro müssen die Nutzer bei T-Mobile in 24 Monaten rund 1600 Euro aufbringen. Hinzu kämen die Kosten für über die Inklusivpauschalen hinausgehende Gesprächsminuten sowie SMS.

Bislang war bekannt, dass das Apple-Handy für einen Gerätepreis von 399 Euro über die Ladentische gehen und nur in Verbindung mit einem Vertrag von zwei Jahren Laufzeit abgegeben werden soll.

Geschrieben von adherer

Oktober 24, 2007 um 3:41

Veröffentlicht in 02 News

Rekordzahlen: Apple steigert Gewinn um 67 Prozent

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Der Mobilfunkanbieter T-Mobile will für Verträge für das Apple-Handy iPhone angeblich bis zu knapp 90 Euro monatlich verlangen. Die «Berliner Zeitung» (Dienstagausgabe) berichtete vorab, zwei weitere Tarife seien mit jeweils knapp 50 Euro und 70 Euro zwar günstiger, sie böten aber weniger Inklusivminuten zum
Abtelefonieren sowie Inklusiv-SMS.

 

Neue Produkte für den „digitalen Lebensstil“ haben Apple reiche Gewinne eingebracht. Das kalifornische Unternehmen steigerte seine Erträge im letzten Quartal seines Finanzjahrs 2006/2007 um 67 Prozent auf 904 Millionen Dollar (638 Millionen Euro).

Quelle und vollständiger Artikel

Geschrieben von adherer

Oktober 23, 2007 um 9:29

Veröffentlicht in 03 Technik