Adherer Blog

Archiv für Oktober 25th, 2007

Sony verkauft weiterhin mehr PS2- als PS3-Konsolen

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Umsatz steigt um 12,3 Prozent auf über 2 Billionen Yen

Sony konnte seinen Umsatz im zweiten Quartal seines Geschäftsjahres 2007/2008 um 12,3 Prozent auf 2,08 Billionen Yen (rund 12,78 Milliarden Euro) steigern. Für den weitaus größten Teil des Umsatzes sorgt der Elektronik-Bereich mit den Bravia-Fernsehern und Vaio-PCs, während in der Sparte Game der operative Verlust anstieg.
So legte Sonys Elektronik-Bereich im Vergleich zum Vorjahr beim Umsatz um 20,7 Prozent auf 1,66 Billionen Yen (rund 10,02 Milliarden Euro) zu. Dabei erwirtschaftete die Sparte einen operativen Gewinn von 106,9 Milliarden Yen (rund 655 Millionen Euro).

Die Sparte „Game“ konnte zwar mit einem Umsatzplus von 42,9 Prozent deutlicher zulegen, zugleich wuchs aber auch der operative Verlust in diesem Bereich von 43,5 Milliarden Yen auf 96,7 Milliarden Yen (rund 593 Millionen Euro) an, wofür die PS3 sorgt, die Sony unter ihren Produktionskosten verkauft.

Sony verkaufte in den drei Monaten 1,31 Millionen PlayStation 3 sowie 3,28 Millionen PlayStation 2 – 130.000 weniger als im vergleichbaren Vorjahresquartal. Damit verkauft Sony noch immer deutlich mehr PS2-Konsolen als PS3. Die PSP verkaufte sich 2,58 Millionen Mal, das sind 560.000 Stück mehr als noch ein Jahr zuvor.

Bei der Software zählt Sony 38 Millionen verkaufte PS2-Titel gegenüber 10,3 Millionen PS3-Spielen. Hinzu kommen 12,6 Millionen verkaufte PSP-Titel.

Geschrieben von adherer

Oktober 25, 2007 um 1:40

Veröffentlicht in 02 News, 03 Technik

Zweimal schwanger in einem Monat

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Wegen eines nachträglichen Eisprungs ist eine junge Britin zweimal innerhalb weniger Wochen schwanger geworden. Jetzt sind die „Wunderbabys“ da.

Die Engländerin Beverley Robson, 32, ist zweimal innerhalb weniger Wochen schwanger geworden und hat zwei gesunde Mädchen zur Welt gebracht. „Ich habe in 30 Jahren nur einen Fall wie diesen erlebt“, sagte Bob Aitken, Chefarzt am Memorial Hospital in Darlington, der „Sun“ vom Montag. Die junge Mutter, die bereits die Söhne Kyle und Zack hat, entdeckte im Januar dieses Jahres, dass sie schwanger ist. Bei einer späteren Untersuchung wurde ein zweiter Herzschlag festgestellt. Den Angaben zufolge hatte die Frau trotz der bereits bestehenden Schwangerschaft noch einen Eisprung, und diese zweite Eizelle war wenige Wochen nach der ersten ebenfalls befruchtet worden.

Seltenes Phänomen

Superfecundatio oder Überschwängerung nennen Mediziner dieses äußerst seltene Phänomen. Die Chancen dafür liegen bei eins zu einer Million – zum einen verhindern normalerweise Hormone im Körper der schwangeren Frau, dass überhaupt eine weitere Eizelle heranreift, zum anderen nistet sich ein nachträglich befruchtetes Ei nur äußerst selten ein. Noch unwahrscheinlicher ist, dass beide Föten überleben: In der Regel bleibt der Nachzügler unterversorgt und stirbt ab.

Die Robsons haben Glück gehabt: Am 26. September kamen beide Mädchen gesund zur Welt. Obwohl die blonde Leah und die dunkle Lara am selben Tag geboren wurden, sind sie keine Zwillinge – für Mediziner zählt dabei der Tag der Befruchtung, nicht der Geburtstag. Der Mutter aber ist dies egal, sie freut sich über ihre „Wunderbabys“.

Geschrieben von adherer

Oktober 25, 2007 um 1:39

Veröffentlicht in 02 News