Adherer Blog

Archiv für Oktober 30th, 2007

Bob Dylan im exklusiven Interview

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BOB DYLAN IM EXKLUSIVEN INTERVIEW

Die äußerst pressescheue Musiker-Legende Bob Dylan gibt zum ersten Mal ein Interview über seine Kunst – exklusiv in art. Anlass sind seine Bilder, die weltweit zum ersten Mal ausgestellt werden – in den Kunstsammlungen Chemnitz

Zum ersten Mal zeigt ein Museum in diesem Monat Bilder der Poplegende Bob Dylan. Die Kunstsammlungen Chemnitz präsentieren exklusiv vom 28. Oktober 2007 bis zum 3. Februar 2008 rund 170 Aquarelle und Gouachen des Künstlers. Dass die Premiere in Chemnitz stattfindet, verdankt die sächsische Stadt ihrer hartnäckig-charmanten Museumschefin Ingrid Mössinger, die Kontakt zu Dylan aufnahm. Seit bekannt wurde, dass Bob Dylan seine Werke in Chemnitz ausstellt, kommen täglich E-Mails und Anrufe aus der ganzen Welt von Südafrika bis Kroatien. Ingrid Mössinger zu art: „Sie glauben ja gar nicht, welcher Wahnsinn hier losgebrochen ist.“

Bob Dylan gilt als äußerst pressescheu und seine Verschlossenheit und sein schroffes Verhalten gegenüber Journalisten sind legendär. art hat es dennoch geschafft, dem Künstler im weltweit ersten, exklusiven Interview über Kunst, das ein oder andere Statement zu entlocken. Gegenüber art behauptet der Künstler, dass die Offerte in Chemnitz seine Werke auszustellen, die erste Gelegenheit für ihn sei, eine Ausstellung zu realisieren. Er outet sich als Liebhaber von Vermeer, Kandinsky, van Gogh und Renoir. Bei den zeitgenössischen Künstlern imponieren ihm Chris Cooper, die Hernadez-Brüder, David Hockney und Brice Marden. Auf die Frage nach dem größten Unterschied zwischen dem Malen und dem Schreiben von Liedern antwortet die Poplegende: „Wenn ich zeichne, kann ich sehen, was ich vor mir habe. Wenn man einen Song schreibt, ist man nie ganz sicher … man muss sich die meiste Zeit ganz allein auf sein Gefühl verlassen.“

 Quelle: arte.de

Geschrieben von adherer

Oktober 30, 2007 um 1:28

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Aids blieb in den USA lange unerkannt

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Als 1981 eine bis dahin rätselhafte Immunschwäche von US-Forschern erstmals beschrieben wurde, hatte sich das Aidsvirus schon etwa zwölf Jahre unerkannt in den USA verbreitet. Dies berichtet ein internationales Forscherteam.

Ihr Bericht in den «Proceedings» der US-Nationalen Akademie der Wissenschaften stützt sich auf Gen-Analysen zahlreicher Viren. Wahrscheinlich war das Aidsvirus um das Jahr 1966 herum von Afrika nach Haiti gelangt und von dort 1969 schliesslich in die USA.
Michael Worobey von der University of Arizona in Tuscon und seine Mitarbeiter hatten Virusproben der ersten bekannten Aids-Patienten aus Haiti analysiert und mit mehreren Proben aus Afrika, Amerika und dem Rest der Welt verglichen. Daraus erstellten sie eine Verbreitungskarte für das Virus.

Die Wissenschafter untersuchten das Aidsvirus 1 der Hauptgruppe M mit dem Subtyp B. Dieses ist das erste Aidsvirus, das entdeckt wurde und das in allen Ländern ausserhalb Afrikas südlich der Sahara vorherrscht. Bisherige Untersuchungen hatten bereits gezeigt, dass dieser Virustyp um 1930 herum in Zentralafrika entstand.

Die Auswertung der genetischen Daten zeigte nun, dass sich das Virus mit hoher Wahrscheinlichkeit zunächst innerhalb von Haiti und dann von dort über die Welt ausbreitete. Quasi als «Saat-Virus» verursachte der Haiti-Virustyp Epidemien andernorts, etwa in Trinidad und Tobago.

Bislang hatten Experten angenommen, dass das Virus Ende der 1970er Jahre mit eingereisten Nordamerikanern zu dem Inselstaat gelangte. Die jetzige Untersuchung belege hingegen, dass Haiti der Ursprungsort des dortigen Epidemie-Virustyps ist, schreiben die Forscher um Worobey.

In den USA habe sich das Virus möglicherweise zunächst langsam in der heterosexuellen Bevölkerung verbreitet, bevor es in die Hochrisiko-Gruppe homosexueller Männer gelangte, vermuten die Forscher.

Dort habe es sich dann so stark verbreitet, dass es schliesslich bemerkt wurde. Aufgrund der nun mehr 40-jährigen Entwicklungsgeschichte des Virus in Haiti sei dort eine hohe genetische Vielfalt zu finden, was für die Impfstoffforschung wichtig sein könne. (sda)

Quelle: szonline.ch

Geschrieben von adherer

Oktober 30, 2007 um 1:25

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Überfall von Stalkerin auf Loki Schmidt war pure Schlamperei der Polizei

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Überfall von Stalkerin auf Loki Schmidt war pure Schlamperei der Polizeivon Bianca Wollert

Der kürzliche Überfall auf die Ex-Kanzler-Frau Loki Schmidt, bei dem eine 40jährige versucht hatte, gewaltsam in das Haus der Schmidts einzudringen und bei dem Loki Schmidt bei einem Handgemenge mit der Frau Prellungen erlitt, ist auf Unachtsamkeit der Polizei zurückzuführen.

Die 40jährige Frau hatte sich nämlich bei den Polizeibeamten, die grundsätzlich vor Schmidts Haus als Wachen positioniert sind als Tochter von Helmut Schmidt (entgegengesetzt zu anfänglichen Berichten, sie habe sich als Schwester von Loki Schmidt bezeichnet) ausgegeben und die Beamten ließen die Frau ungehindert passieren.

So konnte die 40jährige Stalkerin, die nach eigenen Angaben einfach „Helmut Schmidt nahe sein wollte“ direkt auf das Haus zugehen, klingeln und Loki Schmidt attackieren. Nicht auszudenken, was noch alles passieren hätte können, nur weil die Beamten ihren Job nicht anständig gemacht haben.

Offenbar wussten die Beamten auch nicht, dass die -zumindest angeblich- einzige Tochter von Helmut Schmidt bereits 60 Jahre alt ist.

Die verantwortlichen beamten erhielten nun ein Diziplinarverfahren.

Dennoch stellt sich die Frage: Hat die Dame mit ihrer Behauptung, sie sei eine Tochter von Schmidt vielleicht sogar Recht und Schmidt hat diese -vielleicht uneheliche Tochter von einer anderen Frau- die ganze Zeit verleugnet ?

Außerdem sollte erheblich darüber nachgedacht werden, woher Ex-Politiker einen Anspruch auf polizeiliche Bewachung nehmen. Wenn diese Angst um ihre Sicherheit haben. sollen sie diesen Luxus einmal schön selbst bezahlen. Das muss jeder andere Promi auch.
DCRS meint: Mal sehen was da noch kommt

Geschrieben von adherer

Oktober 30, 2007 um 1:23

Veröffentlicht in 02 News