Archiv für November 2007
Abdus Salam
Abdus Salam was a devout Muslim and a member of the Ahmadiyya Muslim Community, who saw his religion as integral to his scientific work. He once wrote: „The Holy Quran enjoins us to reflect on the verities of Allah’s created laws of nature; however, that our generation has been privileged to glimpse a part of His design is a bounty and a grace for which I render thanks with a humble heart.“
During his acceptance speech for the Nobel Prize in Physics, Salam quoted the following verses from the Quran:
„Thou seest not, in the creation of the All-merciful any imperfection, Return thy gaze, seest thou any fissure. Then Return thy gaze, again and again. Thy gaze, Comes back to thee dazzled, aweary.“
He then proceeded to say: „This, in effect, is the faith of all physicists; the deeper we seek, the more is our wonder excited, the more is the dazzlement for our gaze.“
Zitat des Propheten Muhammad (saw)
Denjenigen, den Allah Erfolg gewähren möchte, dem gibt Er das Verständnis für die Religion. – Der heilige Prophet Muhammad (saw)
Erfinder der Glühlampe
Genialität besteht zu 1 % Prozent aus Inspiration und zu 99 % aus Transpiration (Genius is one per cent inspiration and ninety-nine per cent perspiration)
Thomas Alva Edison
Zitat
„Ich bin überzeugt, dass Verstand, und sei er noch so hell erleuchtet, wenig ausrichtet, wenn er nicht mit Enthusiasmus gepaart ist.“ (Houston Stewart Chamberlain)
x. Zitat
„knowledge is power, use it wisely“ — Anon.
iPhone-Hype: 19 Millionen wollen Apple-Handy
14 Prozent aller US-Mobilfunknutzer wollen ein iPhone, was 19 Millionen potentielle Käufern entspricht. Das ergab eine Umfrage von MMetrics.
Die Marktforscher führten die Umfrage auch in Großbritannien durch, wo sogar 28 Prozent der Befragten (9,6 Millionen) hohes Interesse an Apples Smartphone haben.
Das iPhone wird in den USA exklusiv vom dortigen Provider AT&T vertrieben. 67 Prozent aller iPhone-Interessenten gaben aber an, bereits bei einem anderen Anbieter unter Vertrag zu stehen.
CHIP Online meint:
Jetzt ist es klar: Nicht nur Apple kann sich freuen, sondern auch AT&T. Der US-Mobilfunk-Provider darf sich dank seines Vertrages mit Apple auf die Schulter klopfen. Denn als exklusiver Anbieter des iPhones, wird das Unternehmen die neuen Kunden künftig scharenweise in Empfang nehmen.
(cla)
iphone vs Windows Mobile Pocket PC for Business
Ich finde diesen Clip wirklich echt genial. Anscheinend werde ich mir auch ein iPhone holen.
Das grenzt an Methoden des Radikalenerlasses
Der Unionspolitiker Bosbach fordert, alle Konvertiten zentral zu registrieren. Abdullah Uwe Wagishauser, selbst Konvertit und Vorsitzender einer Gemeinde, hält das für ungeheuerlich – und unmöglich.
Interview: Barbara Vorsamer
sueddeutsche.de: Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Wolfgang Bosbach, hat gefordert, ein Register aller deutschen Konvertiten zum Islam zu erstellen. Was halten Sie davon?

Abdullah Uwe Wagishauser ist Vorsitzender der Ahmadiyya-Muslim-Gemeinde in Frankfurt. Er ist mit 28 Jahren zum Islam übergetreten.
Foto: Ahmadiyya Muslim Gemeinde ![]()
Abdullah Uwe Wagishauser: Das widerspricht dem Prinzip der Religionsfreiheit völlig. Religion ist privat. Das grenzt an Methoden des Radikalenerlasses – wie damals, als es verboten war, der Kommunistischen Partei beizutreten.
Wie soll das auch gehen? Wenn jemand anfängt, sich mit Buddhismus oder Hinduismus zu beschäftigen, kann man das nicht registrieren. Außerdem ist es gar kein offizieller Akt, Muslim zu werden.
Ich sage: „La ilaha illa llah“, also: „Es gibt keinen Gott außer Gott“, und schon bin ich Muslim. Das ist eine Entscheidung des Herzens, die den Staat gar nichts angeht.
Diesen Akt kontrollieren zu wollen, ist an den Haaren herbeigezogen.
sueddeutsche.de: Warum tritt jemand überhaupt zum Islam über?
Wagishauser: Weil er nach Wahrheit sucht. Viele Menschen sind mit ihrer Religion unzufrieden, sie haben keine Antworten auf ihre Fragen. Also machen sie sich auf die Suche nach dem Sinn.
Ich selbst bin mit 18 Jahren aus der Kirche ausgetreten und habe dann zehn Jahre lang gesucht, bis ich den Islam für mich entdeckt habe. Andere landen beim Buddhismus oder treten Attac bei.
sueddeutsche.de: Ist Ihrer Meinung nach etwas dran an der Schlussfolgerung von Bosbach, Konvertiten seien radikaler als andere Muslime?
Wagishauser: Nein, das lässt sich überhaupt nicht so sagen. Ich glaube, wenn man hier eine statistische Untersuchung durchführt, findet man unter Konvertiten nur einen ganz geringen Prozentsatz an Radikalen, genauso wie unter den anderen Muslimen.
Es gibt natürlich Leute, die sowieso hochgradig anfällig für radikales Gedankengut sind. Aber das hat nichts mit Religion zu tun. Ein eindeutiges Profil, an dem man radikale Muslime erkennen, und anhand dessen man sie registrieren kann, gibt es nicht.
sueddeutsche.de: Diese wenigen können dem Staat allerdings sehr gefährlich werden. Wie kann sich der Staat hier schützen?
Wagishauser: Durch enge Zusammenarbeit mit den Muslimen in Deutschland. Es ist Sache der Gemeinden, auf ihre Mitglieder zu achten, nicht Sache des Staates, sie zu registrieren.
sueddeutsche.de: Was müssen die muslimischen Gemeinden in Deutschland tun?
Wagishauser: Sie müssen sicherstellen, dass Terroristen in ihnen keine Heimat finden. In den Gemeinden bekommt man mit, wenn Leute auf verquere Ideen kommen, wenn sie sich vom normalen Islam abwenden und sich dem radikalen Islamismus zuwenden.
sueddeutsche.de: Und dann?
Wagishauser: Müssen die Gemeinden die Behörden auf auffällig gewordene Personen aufmerksam machen. Konvertiten von vornherein zu registrieren, das ist zu extrem.
sueddeutsche.de: Glauben Sie wirklich, dass eine derartige Selbstkontrolle der muslimischen Gemeinden funktioniert?
Wagishauser: Anders geht es nicht. Die Behörden müssen das aber einfordern, und die Gemeinden müssen sich drum kümmern. Es darf in den Gemeinden nicht nur Vereinsmeierei stattfinden.
Man sollte auch in der Gesellschaft mehr über Inhalte sprechen. Beispiel Islamunterricht in den Schulen. Es wird immer wieder diskutiert, aber nie geht es darum: Was wird da überhaupt unterrichtet? Dabei ist das die wichtigste Frage. Nur wenn ich diese beantworte, kann ich über den Sinn und Unsinn von Islam in den Schulen reden.
Quelle: sueddeutsche.de
Zwischen Tradition und Karriere
Die Architektin Mubashra Ilyas entwarf schon als Darmstädter Studentin drei Moscheen.
Auszug: Der heilige Qur-ân
„O die ihr glaubt, warum sagt ihr, was ihr nicht tut? Höchst hassenswert ist es vor Allah, dass ihr sagt, was ihr nicht tut.“ (61:3-4)