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Zitate über den Propheten Muhammad (saw)

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George Bernard Shaw
(1856 – 1950) Irischer Dramatiker, Satiriker und Träger des Literaturnobelpreises

„Ich habe die Religion des Islam immer wegen seiner erstaunlichen Lebenskraft hochgeschätzt. Sie ist die einzige Religion, die mir scheint, jene Anpassungsfähigkeit zur Phasenänderung des Lebens zu besitzen, die jedem Zeitalter zusagt. Ich habe ihn studiert – den bewundernswerten Mann, und meiner Meinung nach, keineswegs ein Antichrist. Er muss der Erlöser der Menschheit genannt werden. Ich glaube, wenn ein Mann wie er die unumschränkte Macht über die moderne Welt übernehmen würde, würde er bei der Lösung ihrer Probleme Erfolg haben, in einer Art, die ihr (der Welt) den sehr dringend gebrauchten Frieden und Glück bringt: Ich habe für den Glauben von Muhammad prophezeit, dass er annehmbar für ein Europa der Zukunft sein würde, wie er beginnt, annehmbar für das Europa von heute zu sein.
(G.B. Shaw, The Genuine Islam, Vol.1. NO. 81936.)

(Orig. engl.: „I have always held the religion of Muhammad in high estimation because of its wonderful vitality. It is the only religion which appears to me to possess that assimilating capacity to the changing phase of existence which can make itself appeal to every age. I have studied him – the wonderful man and in my opinion far from being an anti-Christ, he must be called the Savior of Humanity.

I believe that if a man like him were to assume the dictatorship of the modern world he would succeed in solving its problems in a way that would bring it the much needed peace and happiness: I have prophesied about the faith of Muhammad that it would be acceptable to the Europe of tomorrow as it is beginning to be acceptable to the Europe of today.

 

Islam is the best religion, with the worst followers. If any religion had the chance of ruling over England, nay Europe within the next hundred years, it could be Islam. (G.B. Shaw, The Genuine Islam, Vol.1. NO. 81936.)

 

Europe is beginning to be enamored of the creed of Muhammad. In the next century I may go still further in recognizing the utility of that creed in solving its problems, and it is in this sense that you must understand my prediction. (A collection of writings of some of the Eminent Scholars’ p.77, by the Working Muslim Mission, 1993 edition)

 

Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832), Dichter, Dramatiker, Theaterleiter, Naturwissenschaftler, Kunsttheoretiker und Staatsmann:

«Oberhaupt der Geschöpfe – Muhammed.» (WA I, 6, 482)

 

John William Draper, (1811-1882), englischer Naturwissenschaftler und Historiker:

„Vier Jahre nach dem Tode von Justinian, 569 n.Chr., wurde in Mekka, Arabien, der Mann geboren, der unter allen Männern den größten Einfluss auf die Menschheit gehabt hat… Mohammed.“ (John William Draper, A History of the Intellectual Development of Europe, London, 1875, Kap. XII)

(Original engl.: „Four years after the death of Justinian, AD 569, was born in Mecca, in Arabia, the man who, of all men, has exercised the greatest influence upon the human race.“)

 


„Der Koran fließt über von ausgezeichneten moralischen Empfehlungen und Geboten. Er ist so aufgebaut, dass wir nicht eine einzige Seite lesen können ohne auf Maximen zu stoßen, denen alle Menschen zustimmen müssen. Seine fragmentarische Einteilung führt zu Texten, Leitmotiven und Regeln, die in sich abgeschlossen sind in einer Weise, dass sie für den normalen Menschen in jeder Lebenslage zutreffen.“ (A History of the Intellectual Development of Europe, Kap. XI
)

(Original engl.: „The Koran abounds in excellent moral suggestions and precepts; Its composition is so fragmentary that we cannot turn to page without finding maxims of which all men must approve. This fragmentary construction yields texts, and mottoes, and rules complete in themselves, suitable for common men in any of the incidents of life.“)

 

Michael H. Hart
(1932- ) Professor der Astronomie, Physik und der Geschichte der Wissenschaft.

„Dass ich Mohammed die Liste der 100 einflussreichsten Personen der Weltgeschichte anführen ließ, mag einige Leser überraschen und mag durch einige in Frage gestellt werden. Aber er war der einzige Mann in der Geschichte, der sowohl auf religiösem als auch auf weltlichem Niveau erfolgreich war.“
[The 100: A Ranking Of The Most Influential Persons In History, New York, 1978, S. 33]

 

Alphonse de Lamartine
(1790-1869) Französischer Dichter und Staatsmann.

„Philosoph, Redner, Verkünder, Gesetzgeber, Krieger, Eroberer von Ideen, Führer des vernünftigen Glaubens, eines Kults ohne Statuen und Bilder: der Gründer zwanzig irdischer Reiche und eines geistigen Reiches, das ist Mohammed. Nimmt man alle Möglichkeiten in Betracht mit denen menschliche Größe gemessen werden kann, dann müssen wir uns fragen: Gibt es einen größeren Menschen als Mohammed?“
[Übersetzt aus Histoire De La Turquie, Paris, 1854, Bd. II, S. 276-277]

 

Reverend Bosworth Smith
(1794-1884) Late Fellow of Trinity College, Oxford.

„Er war Cäsar und Papst in einem; aber er war Papst ohne die Ansprüche des Papstes und Cäsar ohne die Legionen Cäsars: ohne eine Steharmee, ohne Leibwächter, ohne einen Palast, ohne eine befestigte Finanzverwaltung. Wenn jemals ein Mensch das Recht gehabt hatte zu sagen, er sei von Gott geschickt worden, dann war es Mohammed…..“
[Mohammed and Mohammedanism, London, 1874, p. 235]

 

Mahatma Gandhi
(1869-1948) Führer der indischen Unabhängigkeitsbewegung

Ich wollte etwas erfahren über einen der Besten, welcher heute unbestritten Einfluss hat auf die Herzen von Millionen Menschen… Und ich gelangte immer mehr zu der Überzeugung, dass es nicht das Schwert war, welches in jenen Tagen für den Islam einen Platz gewonnen hat im Bauplan dieser Welt. Es war die strikte Einfachheit, die äußerste Selbstverleugnung des Propheten, die gewissenhafte Einhaltung seiner Versprechen, seine intensive Hingabe an Freunde und Nachfolger, seine Unerschrockenheit, seine Furchtlosigkeit, sein absolutes Vertrauen in Gott und seine eigene Mission. All dies und nicht das Schwert war das tragende Fundament und überwand jedes Hindernis. Als ich den zweiten Band (der Biographie des Propheten) abschloss, bedauerte ich, dass ich nicht noch mehr lesen konnte über dieses
großartige Leben.
(The Genuine Islam, Singapore, Vol. 1, No. 8, 1936, (YOUNG INDIA)

 

William Montgomery Watt
(1909- ) Professor (Emeritus) für arabische und islamische Studien an der Universität zu Edinburgh.

„Seine Bereitschaft, für seinen Glauben Einschnitte hinzunehmen, der hohe moralische Charakter jener Männer, die an ihn geglaubt haben und ihn als Führer ansahen, und die Großartigkeit seines endgültigen Erfolgs – all das spricht für seine fundamentale Integrität. Mohammed als einen Hochstapler abzustempeln bringt mehr Probleme hervor, als es lösen würde. Überdies wird keine der großen Persönlichkeiten der Geschichte im Westen derart unangemessen gewürdigt, wie Mohammed.“
[Mohammed At Mecca, Oxford, 1953, S. 52]

 

David George Hogarth
(1862-1927) Englischer Archäologe, Autor und Verwahrer des Ashmole Museums in Oxford.

„Ernst oder einfach, sein alltägliches Benehmen hat einen Kanon etabliert, der Heute noch von Millionen in bewusster Nachahmung befolgt wird. Niemand, der seitens irgendeiner Gruppe der Menschheit als perfekt angesehener Mann wurde so minuziös imitiert. Der Gründer des Christentums hat das alltägliche Leben seiner Anhänger nicht so beeinflusst. Vielmehr hat kein Religionsstifter je ein so unerreichtes Ansehen zurückgelassen, wie der muslimische Prophet.”
[Arabia, Oxford, 1922, S. 52]

 

Annie Besant
(1847-1933) Britische Theosophistin und Nationalistische Führerin in Indien. Präsidentin des indischen Nationalkongresses 1917.

„Es für jemanden, der das Leben und den Charakter des großen Propheten Arabiens studiert, der seine Lehren kennt und weiß wie er gelebt hat, unmöglich, etwas anderes für diesen mächtigen Propheten, einen der großen erhabenen Gesandten, zu empfinden, als Ehrerbietung. Und auch wenn ich in dem, was ich Ihnen mitteile, wohl viele Dinge sagen werde, die vielen Menschen bereits bekannt sind, so empfinde ich persönlich doch jedes Mal, wenn ich es wieder lese, eine neue Art der Bewunderung und neue Verehrung für diesen mächtigen arabischen Lehrmeister.“
[The Life And Teachings Of Mohammed, Madras, 1932, S.4]

 

Wer war der größte spirituelle Führer der Geschichte?
Diese Frage versuchte Jules Masserman, amerikanischer Psychoanalytiker von der Universität Chicago, 1974 für das amerikanische „Time“-Magazin mit Hilfe von drei Kriterien zu beantworten:

„Führer müssen drei Funktionen erfüllen: Der Führer muss gut sorgen können. Er muss eine soziale Organisation bereitstellen, in der sich die Menschen relativ sicher fühlen können. Und er muss seine Leute mit Einsatz des Glaubens versorgen. Vielleicht war Muhammad der größte Führer aller Zeiten, der alle drei Funktionen in sich verband.“
Jules Masserman, Time Magazine, July 15, 1974 in Who Were History’s Great Leaders

 

Washington Irving (1783-1859), US-amerikanischer Schriftsteller:

„Seine militärischen Erfolge haben bei ihm keinen Stolz noch Eitelkeiten hervorgerufen wie es geschehen wäre, wären diese für eigene Zwecke erlangt worden. In der Zeit seiner größten Macht bewahrte er die gleiche Einfachheit in seinem Benehmen und seinem Erscheinen wie in den Tagen der Not. So weit entfernt von Königsgebaren, er war verärgert, wenn ihm beim Betreten eines Raumes ungewöhnliche Ehrerbietungen dargebracht wurden.“ (Washington Irving, Life of Mohammed, IX)

(Original engl.: „His military triumphs awakened no pride nor vainglory, as they would have done had they been effected for selfish purposes. In the time of his greatest power, he maintained the same simplicity of manners and appearances as in the days of his adversity. So far from affecting a regal state, he was displeased if, on entering a room, any unusual testimonial of respect was shown to him.“)

 

„Er war äußerst abstinent und enthaltsam in seiner Diät und ein rigoroser Verfechter des Fastens. Er frönte keiner Pracht in seiner Kleidung, was die Zurschaustellung eines kleinlichen Gemüts bedeutet hätte. Noch war die Einfachheit seiner Kleidung affektiert, sondern Ergebnis von Geringschätzung einer Vornehmheit solch trivialen Ursprungs.“ (Washington Irving, Life of Mohammed, Kap. VIII)

(Original engl.: „He was sober and abstemious in his diet, and a rigorous observer of fasts. He indulged in no magnificence of apparel, the ostentation of a petty mind, neither was his simplicity in dress affected, but the result of a real disregard to distinction from so trivial a source.“)

 

„In seinen privaten Handlungen war er gerecht. Er behandelte Freunde und Fremde, reich und arm, die Starken und die Schwachen mit Gleichheit und wurde von dem einfachen Volk für die Freundlichkeit, mit der er sie empfing und ihre Beschwerden anhörte, geliebt.“ (Washington Irving, Life of Mohammed, VIII)

(Original engl.: „In his private dealings he was just. He treated friends and strangers, the rich and the poor, the powerful and the weak, with equity, and was beloved by the common people for the affability, with which he received them, and listened to their complaints.“)

Geschrieben von adherer

Januar 20, 2008 um 12:10

Veröffentlicht in 07 Zitate und Auszüge

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