Archiv für Juni 2008
Franz von Assisi
„Wo Liebe ist und Weisheit, da ist weder Furcht noch Ungewissheit; wo Geduld und Demut, weder Zorn noch Aufregung; wo Armut und Freude, nicht Habsucht und Geiz; wo Ruhe und Besinnung, nicht Zerstreuung noch Haltlosigkeit.“ – Franz von Assisi, Mahnung an die Brüder
Steven Weinberg
„Das Bemühen, das Universum zu verstehen, ist eines der ganz wenigen Dinge, die das menschliche Leben ein wenig über die Stufe einer Farce erheben, und gibt ihm etwas von der Anmut der Tragödie.“ – Steven Weinberg, The First Three Minutes, Basic Books, 2nd Updated Edition 1993
Nicolas-Sébastien de Chamfort
„Ein geistreicher Mann ist verloren, wenn er nicht auch ein Mann von energischem Charakter ist. Hat man die Laterne des Diogenes, so muss man auch des Diogenes Stock haben.“ – Nicolas-Sébastien de Chamfort, Maximen und Gedanken
Voltaire
„Lest, klärt euch auf!
Allein das Lesen festigt die Persönlichkeit;
Konversation zerstreut sie, Spielen engt sie ein.“
- Voltaire, Der Mann mit den vierzig Talern, X. /Die Philosophie
Lessing
Diese Gottes Worte im Qur’an beeinflussten den Geist der Aufklärung im Westen tiefgründlich. Gotthold Ephraim Lessing drückt diese Tatsache in seiner Ringparabel „Nathan der Weise“ so aus:
„Es eifre jeder seiner unbestochenen
Von Vorurteilen freien Liebe nach!
Es strebe von euch jeder um die Wette,
Die Kraft des Steins in seinem Ring an Tag
Zu legen! komme dieser Kraft mit Sanftmut,
Mit herzlicher Verträglichkeit, mit Wohltun,
Mit inniger Ergebenheit in Gott
Zu Hilf! Und wenn sich dann der Steine Kräfte
Bei euern Kindes-Kindeskinder äußern:
So lad ich über tausend tausend Jahre
So wiederum vor diesen Stuhl. Da wird
Ein weiser Mann auf diesen Stuhle sitzen,
Als ich und sprechen.“
Friedrich von Schiller
Hoffnung
Es reden und träumen die Menschen viel
Von bessern künftigen Tagen,
Nach einem glücklichen goldenen Ziel
Sieht man sie rennen und jagen.
Die Welt wird alt und wieder jung,
Doch der Mensch hofft immer Verbesserung.
Friedrich von Schiller (1759-1805)
Hadith
„Bei Gott, Der mein Leben in Seiner Hand hält, keiner von euch kann ein treuer gläubiger Muslim sein, wenn er nicht für seinen Bruder wünscht, was er für sich selbst möchte.“
—- Muhammad, Sahih Buchari
Napoleon Bonaparte
Napoleon Bonaparte
(15 August 1769 — 5 May 1821)
Emperor of the French, King of Italy, Mediator of the Swiss Confederation, Protector of the Confederation of the Rhine, french military and political leader who had a significant impact on modern European history
said about the Master-Prophet Muhammad (saw) :
„Moses has revealed the existence of God to his nation. Jesus Christ to the Roman world, Muhammad to the old continent…
Arabia was idolatrous when, six centuries after Jesus, Muhammad introduced the worship of the God of Abraham, of Ishmael, of Moses, and Jesus.
The Ariyans and some other sects had disturbed the tranquility of the east by agitating the question of the nature of the Father, the son, and the Holy Ghost.
Muhammad declared that there was none but one God who had no father, no son and that the trinity imported the idea of idolatry…
I hope the time is not far off when I shall be able to unite all the wise and educated men of all the countries and establish a uniform regime based on the principles of Qur’an which alone are true and which alone can lead men to happiness.“
- Napolean Bonaparte as Quoted in Christian Cherfils, ‘Bonaparte et Islam,’ Pedone Ed., Paris, France, 1914, pp. 105, 125.
Original References: „Correspondance de Napoléon Ier Tome V pièce n° 4287 du 17/07/1799…“
First address of Hadhrat Mirza Tahir Ahmad as Caliph
Ahadith
Allahs Gesandter hat gesagt: „Wer von euch etwas Schlechtes sieht, der soll es mit (der Kraft) seiner Hand ändern, und wenn er das nicht vermag, dann mit (den Worten) seiner Zunge, und wenn er (auch) das nicht vermag, dann mit (dem Wunsch) seines Herzens, und dies ist das Schwächste an Glauben.“ (Abu Said al-Chudri; Muslim)
Hassan Ibn Ali: „Ich bewahrte (die folgenden Worte) von Allahs Gesandtem: „“Laß das, was in dir Zweifel weckt, für das, was nicht in dir Zweifel weckt, denn die Wahrheit verursacht Ruhe, und Falschheit verursacht Zweifel.“ (al-Hassn Ibn Ali; Ahmad, Tirmidhi, Nasa’i