Adherer Blog

Archiv für die Kategorie ‘00 Ahmadiyyat-e-Islam

Muslim Sunrise

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The Muslim Sunrise
„In the latter days, the sun shall rise from the West.“ (Hadith)

Geschrieben von adherer

August 7, 2009 um 11:49

Veröffentlicht in 00 Ahmadiyyat-e-Islam

Science and Religion

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Einstein once remarked, „Science without religion is lame, religion without science is blind.“ Human wisdom cannot flourish without proper understanding of both and their interaction, as so succinctly highlighted by Einstein. Dr. Abdus Salam quoted in his ‘Nobel speech’ from the verses of the Holy Quran at a time when it was a taboo to mention religion in scientific circles. He said, „The creation of Physics is the shared heritage of all mankind. East and West, North and South have equally participated in it. In the Holy Book of Islam, Allah says, ‘Thou seest not, in the creation of the All-merciful any imperfection, Return thy gaze, seest thou any fissure. Then Return thy gaze, again and again. Thy gaze, Comes back to thee dazzled, aweary.’“ (Al Quran 66:4-5)

Geschrieben von adherer

August 7, 2009 um 11:49

Veröffentlicht in 00 Ahmadiyyat-e-Islam

Ein Brief

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Lieber Bruder,

Assalamu alaikum wa Rahmatullah!

Möge dieses Schreiben dich bei bester Gesundheit erreichen (Ameen).

Ich werde mich ausschließlich Quran Versen und authentischen Ahadith, die von der islamischen Welt auch als „Sahi“ bezeichnet werden, bedienen.

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Zwei Prophezeiungen über den Zeitpunkt des Erscheinens des Verheißenen Messias (as) aus Sahi Bukhari

Der Heilige Prophet Muhammad (saw) prophezeite über unsere Zeit: „In was für einem (erbärmlichen) Zustand werdet ihr sein, wenn der Sohn Marias unter euch erscheinen wird, während er euer Imam (religiöser Führer) von euch sein wird.“ (Hadith Bukhari)

Der Heilige Prophet Muhammad (saw) prophezeite über unsere Zeit: „Bei Ihm, in Dessen Händen mein Leben liegt, der Sohn Marias wird bald unter euch erscheinen. Er wird Recht sprechen. Er wird das Kreuz (argumentativ) brechen, das Schwein (Unsittlichkeit) töten, (den religiös begründeten) Krieg abschaffen (der Religion unter göttlicher Leitung zu willen), und den (geistigen) Reichtum verteilen, aber niemand wird es anerkennen. In diesen Tagen wird eine Niederwerfung vor Allah besser sein als die Welt und alles, was sie enthält.“ (Hadith Bukhari)

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Die erste Hadith vermittelt zwei essentielle Inhaltspunkte: 1. Jesus, Sohn Marias wird erneut erscheinen und 2. Er wird ebenfalls ein Imam (religiöser Führer) des Islams sein. An die Wiederankunft von Jesus (as) glaubt jeder Muslim. Wird er etwa während dem Zeitpunkt seines Erscheinens kein Prophet sein? Und wenn er als Prophet und Imam erscheinen wird, dann steht dies nicht im Widerspruch zu eurer Auffassung, dass Muhammad (saw) der letzte Prophet ist?

Bemerkenswert ist auch, dass die Ahmadiyya Jamaat die einzige Gemeinde im Islam, die den natürlichen Tod von Jesus (as) verkündet. So wie es wortwörtlich im Heiligen Quran steht:

“Der Messias, Sohn der Maria, war nur ein Gesandter; gewiss, andere Gesandte sind vor ihm dahingegangen.” (5:76)”

“Muhammad ist nur ein Gesandter. Vor ihm sind Gesandte dahingegangen. Wenn er nun stirbt oder getötet wird, werdet ihr umkehren auf euren Fersen?” (3:145)

Der zweite Quran Vers vor allem ist sehr eindeutig. Allah sagt wortwörtlich, dass Muhammad (saw) nur ein Gesandter ist. Vor ihm sind Gesandte dahingegangen und wenn er nun sterben sollte, werdet ihr etwa abtrünnig? Wieso sollte also in der Kette der Propheten ausgerechnet Jesus (as) nicht den Tod erfahren, wenn sogar der Siegel der Propheten Muhammad (saw) den Tod erfahren musste. Ohne Zweifel erhöht ihr Nausobillah Jesus (as) über den Meister-Propheten Muhammad (saw), wenn ihr sagt, dass Jesus (as) der einzige Prophet ist, der den Tod entflohen ist. Und selbst der Heilige Prophet Muhammad (saw) wie jeder andere Prophet und Mensch den Tod erfahren musste.

Nun stellt sich die Frage, wer verbreitet Unwissen und Lügen über den Islam. Ohne jegliche Beweise aus den Ahadith und den Versen des Heiligen Quran propagieren eure Ullemas und Imams Märchengeschichten ohne jeglichen Bezug zur Realität.

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Prophezeiung über den Zustand des Islam

Der Heilige Prophet Muhammad (saw) prophezeite über unsere Zeit: „Über den Islam kommt eine Zeit, in der nichts von ihm übrig bleiben wird als sein Name und nichts vom Koran übrig bleiben wird als seine Schrift. Die Moscheen jener Zeit werden zwar äußerlich voll sein, aber sie werden ohne Führung und Rechtleitung sein. Ihre Gelehrten (Ulema) werden die Schlimmsten unter dem Himmelszelt sein. Von ihnen wird Unruhe und Unfriede ausgehen und auf sie zurückgreifen.“ (Hadith Mishkat)

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Prophezeiung über die religiösen Gelehrten

Der Heilige Prophet Muhammad (saw) prophezeite über unsere Zeit: „Allah wird das Wissen von den Menschen nicht auf einmal und plötzlich hinwegnehmen. Was wirklich passieren wird, ist, dass dann, wenn ein Gelehrter stirbt, es keinen geben wird, der ihn ersetzt. Die Menschen werden unwissende Leute zu ihren Führern wählen und sie um Lösung ihrer Probleme bitten. Jene werden sie leiten, ohne selbst (den Islam) zu kennen. Somit werden die Führer fehlgeleitet sein, und sie werden die Menschen irreleiten.“ (Hadith Bukhari)

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Prophezeiung über die rechtgeleitete Gruppe

Der Heilige Prophet Muhammadsaw prophezeite über unsere Zeit: „Gewisslich werden mit meinen Anhängern Dinge passieren, wie sie auch früher schon mit den Israeliten geschehen sind. Sie werden sich so widerspiegeln, wie in einem Paar Schuhe der eine den anderen widerspiegelt bis hin zu dem Ausmaß, dass, wenn irgendeiner unter den Israeliten in aller Öffentlichkeit Ehebruch beging, es einige innerhalb meiner Umma (Gefolgschaft) genauso tun werden. Wahrlich, die lsraeliten waren in 72 Gruppen unterteilt, doch werden meine Anhänger in 73 Gruppen unterteilt sein. Alle von ihnen werden im Feuer sein ausser einer einzigen.“

Die Gefährten fragten: „Wer sind diese, O Gesandter Allahs?“ Der Heilige Prophetsaw sagte: „Sie werden die Leute sein, die meinem Brauch folgen werden und dem meiner Gefährten.“ (Hadith Abu Daud)

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So verfügt die Ahmadiyya Muslim Gemeinde als einzige Jamaat im Islam über die gesegnete Institution des Kalifats, so wie es Allah (swt) den Gläubigen versprochen hat. Und nur durch das Kalifat kann der Brauch der Gläubigen nachgegangen werden. Ihr Nicht-Ahmadi Muslime seit so zerstritten, dass ihr bis jetzt kein Kalifat einrichten konntet, da nur machthungrige „Gelehrte“ eure Führungspersonen des Islams sind :

“Verheißen hat Allah denen unter euch, die glauben und gute Werke tun, dass Er sie gewisslich zu Nachfolgern auf Erden machen wird, wie Er jene, die vor ihnen waren, zu Nachfolgern machte; und dass Er gewisslich für sie ihre Religion befestigen wird, die Er für sie auserwählt hat; und dass Er gewisslich ihren (Stand), nach ihrer Furcht, in Frieden und Sicherheit verwandeln wird: Sie werden Mich verehren, (und) sie werden Mir nichts zur Seite stellen. Wer aber hernach undankbar ist, das werden die Empörer sein.” (24:56)

Die wortwörtliche Übersetzung von Nachfolger ist „Kalif“, so wie es im Originaltext dieses Verses geschrieben steht.

Geschrieben von adherer

August 4, 2009 um 8:13

Zitate Quran

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So verfügt die Ahmadiyya als einzige Jamaat im Islam über die gesegnete Institution des Kalifats, so wie es Allah (swt) den Gläubigen versprochen hat:

„Verheißen hat Allah denen unter euch, die glauben und gute Werke tun, dass Er sie gewisslich zu Nachfolgern auf Erden machen wird, wie Er jene, die vor ihnen waren, zu Nachfolgern machte; und dass Er gewisslich für sie ihre Religion befestigen wird, die Er für sie auserwählt hat; und dass Er gewisslich ihren (Stand), nach ihrer Furcht, in Frieden und Sicherheit verwandeln wird: Sie werden Mich verehren, (und) sie werden Mir nichts zur Seite stellen. Wer aber hernach undankbar ist, das werden die Empörer sein.“ (24:56)

Auch ist die Ahmadiyya Jamaat die einzige Gemeinde im Islam, die den natürlichen Tod von Jesus (as) verkündet. So wie es wortwörtlich im Heiligen Quran steht:

„Der Messias, Sohn der Maria, war nur ein Gesandter; gewiss, andere Gesandte sind vor ihm dahingegangen.“ (5:76)“

„Muhammad ist nur ein Gesandter. Vor ihm sind Gesandte dahingegangen. Wenn er nun stirbt oder getötet wird, werdet ihr umkehren auf euren Fersen?“ (3:145)

Der zweite Quran Vers vor allem ist sehr eindeutig. Allah sagt wortwörtlich, dass Muhammad (saw) nur ein Gesandter ist. Vor ihm sind Gesandte dahingegangen und wenn er nun sterben sollte, werdet ihr etwa abtrünnig? Wieso sollte also in der Kette der Propheten ausgerechnet Jesus (as) nicht den Tod erfahren, wenn sogar der Siegel der Propheten den Tod erfahren musste.

Es gibt unzählige und dutzende Fakten und Überlieferungen aus den Ahadith und dem Quran, die die Ahmadiyya Muslim Jamaat als den einzigen wahren Islam beweisen.

Geschrieben von adherer

Juli 31, 2009 um 2:03

Abdullah Wagishauser

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Abdullah Wagishauser wurde am 14. Januar 1950 in Neufrach/Salem am Bodensee als zweiter von drei Söh-nen einer katholischen Beamtenfamilie geboren. Seine Eltern zogen 1952 nach Bonn, wo er die Fachhoch-schule und später die Höhere Handelsschule besuchte.

Während der 68er gründete er mit anderen die Kommune I und II in Bonn und war einer der Initiatoren der ersten Drogenberatungsstelle in Bonn, Release e.V.. Er gab eine Szenezeitschrift mit dem Titel „Vollmond“ heraus, war aktiv in der APO (Außerparlamentarischen Opposition) tätig und arbeitete mit dem Liberalen Studentenbund Deutschland zusammen. 1970 trat er aus der Kirche aus.

Reise nach Indien

Aufgrund seiner intensiven Beschäftigung mit politischen und religiösen Fragen, begab er sich 1976 auf eine ausgedehnte Orientreise mit Ziel Indien, um den tibetanischen Buddhismus zu studieren. Indien erreichte er schließlich auf dem Landweg über den Iran und Afghanistan.

Dort vernahm er die Geschichte, daß Jesus in Kaschmir begraben sein solle, woraufhin er dessen Grab in Srinagar, der Hauptstadt des indischen Kaschmir am 24.12.76 besuchte. Gleichzeitig erfuhr er, dass seine Weiterreise nach Ladakh durch verfrühten Wintereinbruch und unpassierbare Pässe verhindert war. Er erfuhr bei seinem Aufenthalt in Srinagar von einer muslimischen Gemeinschaft, der Ahmadiyya Muslim Jamaat in Qadian, einer kleinen Stadt im indischen Pandschab, etwa 40 km von Amritsar entfernt. Deren Begründer namens Hadhrat Mirza Ghulam Ahmadas sei der Hauptprotagonist und Verfechter jener These, daß Jesus die Kreuzigung überlebt habe, aus Palästina geflüchtet sei, und gemäß des neutestamentarischen Auftrags, den „verlorenen Schafen des Hauses Israel“ zu predigen (Mt. 10:6) schließlich bis nach Kaschmir gelangt sei, um dort seine göttliche Mission zu erfüllen.

Wagishauser reiste daraufhin nach Qadian, wo er genau zum Zeitpunkt der traditionellen „Jährlichen Ver-sammlung“ dieser Gemeinschaft eintraf.

Der Frieden, den er dort empfand und die gelebte Spiritualität und Gerechtigkeit faszinierten ihn so sehr, dass er nach einem kurzen, aber eingehenden Studium des Islam, wie ihn die Ahmadiyya Muslim Jamaat lehrt, zum Islam konvertierte und um Aufnahme in die Ahmadiyya Muslim Jamaat nachsuchte.

Vorsitzender der deutschen Gemeinde

Zurück in der Bundesrepublik Deutschland richtete er sein Leben nach den islamischen Lehren aus. Er heira-tete eine Ahmadi-Muslima, mit der er nunmehr drei Kinder hat.

1979 wählten die ortsansässigen Gemeindemitglieder ihn zum Frankfurter Vorsitzenden der Jugendorganisa-tion der männlichen Ahmadi-Muslime zwischen 15 und 40 Jahren, der sogenannten Khuddam-ul-Ahmadiyya.

1982 wählte man ihn zum Vorsitzenden der Jugendorganisation für die Bundesrepublik Deutschland.

1984 schließlich wurde er zum A‘mier, d.h. Vorsitzenden der gesamten Gemeinde für die Bundesrepublik Deutschland vom damaligen Oberhaupt und 4. Kalifen eingesetzt und seither in allen dreijährig stattfinden-den Wahlen während der Schura, der beratenden Versammlung in diesem Amt bestätigt.

Unter seiner Herausgeberschaft sind mehrere Titel im Frankfurter „Verlag Der Islam“ erschienen, u.a. zur Rushdie-Affaire oder zur unter Beobachtung des Verfassungsschutzes damals stehenden „Islamischen Reli-gionsgemeinschaft Hessen“ (IRH).

Während seiner Amtszeit wuchs die deutsche Gemeinde auf etwa 35.000 Mitglieder an. Inzwischen gibt es 30 Moscheen der Gemeinschaft in Deutschland, darunter die vielbeachtete erste Moschee im Berliner Osten, zu deren Einweihung neben dem derzeitigen Oberhaupt und Fünften Kalifen der Ahmadiyya Muslim Jamaat, Hadhrat Mirza Masroor Ahmadatba, neben mehr als 300 Ehrengästen u.a. auch Bundestagsvizepräsident Thierse und andere Bundestagsmitglieder anwesend waren.

Geschrieben von adherer

Juli 13, 2009 um 1:59

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Hadhrat Mirza Tahir Ahmad

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The Promised Messiah and founder of the Jamaat Ahmadiyya Hazrat Mirza Ghulam Ahmad Qadiani’s blessed son, Hazrat Mirza Bashiruddin Mahmood Ahmad (The Khalifatul Masih II and Musleh Mauod) married Hazrat Syeda Maryam Begum on 7th February, 1924. She was the daughter of Hazrat Dr. Abdul Sattar Shah, scion of an eminent Syed family. In his Nikah sermon, Syed Sarwar Shah Sahib, a venerable companion of the Promised Messiah said,

„I am now advanced in years and would soon pass away, But those who live would witness the advent of Servants of the faith born in this wedlock with a Syeda as occurred before. This is my resolute conviction.“

Geschrieben von adherer

Juli 6, 2009 um 6:10

Hadhrat Mirza Tahir Ahmad

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Once, during his childhood, he was asked by a well-know Ahmadi Savant, Maulana Abdul Rahim Nayyer, „Which reward would you cherish most for doing good work?“

„Allah – Only Allah“ was the 10 year old’s spontaneous answer.

Geschrieben von adherer

Juli 6, 2009 um 5:57

Hadhrat Mirza Tahir Ahmad

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„I perceive Light not Darkness in this continent. Many outsiders came here and exploited the people. The wealth of Africa was used elsewhere. Allah has inspired a plan in my mind that the Ahmadiyya Movement would procure funds elsewhere in the world but utilise here in Africa.“

– Hadhrat Mirza Tahir Ahmad, Khalifat-ul-Masih IV. (rh)

Geschrieben von adherer

Juli 6, 2009 um 5:55

George Orwell

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If liberty means anything at all, it means the right to tell people what they do not want to hear.

~ George Orwell ~

Geschrieben von adherer

Juni 25, 2009 um 12:40

Die Mission des Verheißenen Messias

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Die Mission des Verheißenen Messias In den Worten des Gründers. Um die Mission des Verheißenen Messias anschaulich zu machen, scheint es angebracht, hier einige Zitate aus seinen Schriften anzuführen. » Der allmächtige Gott hat verfügt, dass Menschenseelen in verschiedenen Erdteilen, in Europa oder in Asien, alle, die von gerechten Gefühlen geleitet sind, zu dem einzigen Gott gezogen und einem einzigen Glauben, d.h. Islam, vereint werden sollen.

Das ist der Zwecke meiner Ankunft in der Welt; also geziemt es sich für meine Anhänger, nach Erlangung dieses Ziels zu streben, aber immer durch Demut, Wohltat und Beten. « (Al-Wasiyyat, S.10) » Die mir von Gott anvertraute Aufgabe ist, das Verhältnis der Liebe und Ergebenheit zwischen Gott und den Menschen wieder herzustellen – nachdem ich die gegenwärtige Gleichgültigkeit und den Widerwillen in dieser Hinsicht beseitigt habe – und durch die Verkündung der Wahrheit den religiösen Streitigkeiten ein Ende zu bereiten, den Grundstein des Friedens zu legen, und die religiösen Wahrheiten, die den Menschen verhüllt worden sind, zu offenbaren…

Vor allem aber will ich die reine und glänzende Einheit Gottes (Tauhied), die frei von aller Mischung von [Schirk], ( Gleichstellung anderer Wesen mit Gott) ist und die nicht mehr in der Welt vorhanden ist, wieder als ewige Pflanze unter den Menschen säen. All dies wird nicht durch meine Kraft, sondern durch die Macht Gottes, des Herrn des Himmels und der Erde, zustande kommen. « (Lecture Lahore, S.47) »Ich bin gesandt worden, um den Glauben zu verstärken und das Dasein Gottes des Allmächtigen den Menschen zu zeigen, denn alle Völker sind im Glauben schwach geworden, und die jenseitige Welt wird nur als eine Utopie brachtet. Jeder Mensch zeigt durch seine Taten, dass er über Gott den Allmächtigen nicht die gleiche Gewissheit hegt und in Ihn nicht das gleiche Vertrauen legt wie auf diese Welt und auf die materiellen Mittel. Die Zungen sprechen wohl viel aus, aber die Herzen sind völlig der Welt zugetan. Jesus fand die Juden in derselben (moralische) Verfassung, hervorgerufen durch die Schwäche ihres Glaubens; die Liebe Gottes hatte demnach ausgeklungen.

Wir befinden uns heute wieder in einer solchen Zeit und Situation. Daher bin ich erweckt worden, damit die Zeit der Wahrheit und des Glaubens wiederkehrte und die Liebe und Ehrfurcht Gottes in den Herzen wiederhergestellt werden. Diese Aufgaben allein bilden den Zwecke meines Daseins. Es ist mir mitgeteilt worden, dass der Himmel wieder der Erde nahe sein wies, nachdem er entrückt worden war.« (Kitab-ul-Bariyya) S.293-294) »Gott hat mich deswegen in die Welt entsandt, damit ich durch Sanftmut, Güte und Milde die verirrten Menschen zu Gott und zu Seiner unfehlbaren Rechtleitung führe, und mit dem mir verliehenen Licht die Menschen auf den rechten Weg leite.

Dem Menschen tut es Not, solche Beweise zu erhalten die ihn zu der Überzeugen führen, dass es einen Gott gibt. Denn ein Großteil der Menschheit geht deswegen zugrunde, weil sie an das Dasein Gottes und an eine von Ihm durch Offenbarungen herabgesandte Führung nicht glauben. « (Taryaq-ul-Qulub S.13) »Ich bin von Gott beauftragt worden, die Menschheit durch Demut und Milde einzuladen zu Gott, dem wahren Meister, dem Ewigen und dem Unveränderlichen, Dem die vollkommene Heiligkeit, Vollkommene Weisheit, Vollkommene Gnade und Vollkommene Gerechtigkeit gehören….« »Gott teilte mir mit „ Durch dich werden Frieden und Harmonie verbreiten werden. Ein Raubtier wird mit eine Ziege einig sein, und eine Schlange wird mit Kindern spielen. Sies ist der Plan Gottes, obgleich sich die Mensch verwundern.« »Endlich wird der Glaubenssatz von dem Einen Gott (Tauhied) siegen. Alle falschen Götter werden sterben… niemand wird sie retten können.

Alle bösen Neigungen, die falsche Götter annehmen, werden ausgerottet. Es wird eine neue Erde und ein neuer Himmel sein; und rasch nähern sich die Tage, da die Sonne der Wahrheit im Westen aufgehen wird. Europa wird den wahren Gott kennenlernen. « (Tabligh-e-Risalat, band V, S.8) »Mir wurde durch eine Vision offenbart, dass der Sonnenaufgang im Westen (von dem der Propheten Mohammad gesprochen hatte) bedeutet, dass die Westländer. Die seit langem im Dunkel des Unglaubens und der Verwirrung leben, durch die Sonne der Wahrheit erleuchtet werden, und sie werden so am Glauben des Islams teilhaben.« »Mein Gott offenbarte mir und versprach mir, dass Er mir bald helfen wird, auf dass meine Botschaft den Osten und Westen der Erde erreichen wird; und die Meere der Wahrheit Verehrung zollen.« Gott sagte: „ Ich werde deine Botschaft bis ans Ende der Welt tragen.“ (Alhakam, 20.8.1898) »Mir ist aufgetragen worden, dass die Wahrheitssuchenden mit mir ein Bündnis des Beitritts (Bai’at d.h. Gelübde) schließen müssen, um den richtigen Glauben, die wahre Glaubenreinheit und den Weg der Liebe des Herrn zu lernen, also auf schlechtes, nachlässiges Leben zu verzichten.

Diejenigen, die einigermaßen vermögen, mir zu folgen, werden also aufgefordert, zu mir zu kommen.« (Sabz Ischtehar, S.24) »Ich sah, dass ich das Zepter des Zaren von Russland im meiner Hand habe …. « ( Hinweis auf die geistige Eroberung Russlands durch den Islam.) (Tazkirah, S.470) »Ich sah eine Strom wie ein aufbrandendes Meer, der schlangenartige vom Westen nach Osten fließt, und siehe da! Er wechselte seinen Kurs und begann vom Osten nach Westen zu fließen.« Gott sagte ihm weiter: »Ich werde dich erheben und zu Mir berufen, aber dein Name wird nie vom Boden der Erde vergehen. Es wird so geschehen, dass alle, die dich beleidigen wollen und dir missgünstig gesinnt sind und dich zu vernichten gedenken, keinen Erfolg haben werden. Sie werden in ihrer Niederlage Sterben, aber Gott wird dir den völligen Sieg verleihen.« »Jede Nation wird von dieser Quelle trinken.

Diese Bewegung wird sich stark vermehren und gedeihen, so dass sie über die Erde herrschen wird ….« »O ihr, die ihr hört! Behaltet diese Worte und bewahret diese Prophezeiungen in euren Truhen auf, denn das sind die Worte Gottes, die sich dereinst erfüllen werden.« (Tadjalliat-e-Ilahia, Seiten 17,18) Um seinen Anspruch zu erhärten und in unmissverständlichen Worten zu erklären, dass die Welt auf keinen anderen außer ihn zu warte brauche, schrieb der Gründer der Ahmadiyya Bewegung des Islams im Jahre 1903: »O Leute! Höret die Prophezeiung des Schöpfers der Erde und des Himmels: Er wird diese Seine Gemeinde in Allen Ländern verbreiten und wird ihr die Übermacht geben durch Aufklärung und Argumente. Die Zeit kommt, ja, nah sind die Tage, da es nur noch diese Religion (Islam) in der Welt geben wird, die an höchster Stelle stehen wird. Gott wird diese Religion und diese Bewegung außergewöhnlicher segnen und wird jeden, der die ausrotten will, vernichten.

Diese Übermacht wird ewig bleiben – bis zum letzten Tage – … Wisset, dass niemand vom Himmel herunterkommen wird …. Alle unsere noch lebenden Gegner werden sterben, und ihre Kinder und die Kinder ihrer Kinder werden auch sterben, aber sie werden den Sohn Marias nicht vom Himmel herunterkommen sehen. Dann wird Gott Angst in ihnen wecken, und sie werden sich fragen: „Warum ist Jesus, der Sohn Marias, vom Himmel nicht gekommen, da selbst die Epoche der Vorherrschaft des Glaubens an den Kreuzestod vorbei ist und die Welt ihr Gesicht geändert hat? So wird dieser Glaube den Weisen und Verständigen verleidet sein, und ehe drei Jahrhunderte vergangen sind, werden alle, die auf Jesus warten, die Muslims oder die Christen, verzweifelt und misstrauisch diesen Glauben aufgeben ….. Ich kam, nur um einen Samen zu säen, und diesen Samen habe ich gesät. Jetzt wird er wachsen und blühen, und niemand wird ihm vernichten können.« (Tazkirat-usch-Schahadatän, S.65,66)

Nach eine schnellen Kopfrechnung kann man feststellen, dass diese großartige Prophezeiung auf glänzende Weise erfüllt worden ist, sind doch die darin erwähnt drei Generationen praktisch dahingegangen, ohne dass jemand das Herabstiegen von Jesus Christus erlebt hätte. Kein Wunder, dass die Stimmen, die früher die bevorstehende Wiederkunft Jesus so lauthals verkündeten, heute ziemlich verstummt sind. Im prophetischen Worten verkündete er: »Mit großer Überzeugung und Standfestigkeit erkläre ich, dass ich in der Wahrheit bin und dass durch die Gnade Gottes in diesem Feld nur ich den Sieg davon tragen werde. Soweit meine Weitsicht reicht, sehe ich die ganze Welt den Füßen meiner Wahrhaftigkeit untertan. Die Zeit ist nah, da ich einen großartigen Sieg erringen werde, denn zur Unterstützung meine Zunge spricht eine andere Zunge und zur Verstärkung meiner Hand ist eine andere hand am Werk, die zwar die Welt nicht sieht, aber die ich sehe. In mir spricht ein himmlischer Geist, der jedem Wort und jedem Buchstaben von mir Leben spendet.« (Izala Auhaam, Seite 303)

Das sind keine gewöhnlichen Worte; sie erinnern an die Worte der großen Propheten Gottes in der Vergangenheit, deren Mission zu erfüllen der Verheißene Messias in dieser Zeit erschienen ist. Von Gott erhielt er über seine Person die Worte offenbart: »Held Allahs in den Gewändern der Prophet.« Das ist in den weltlichen Augen ein seltsam erscheinendes Ereignis unseres Jahrhunderts und der vergangenen Jahrhunderte, denn die Menschen hatten gänzlich vergessen, dass Gott jemals wieder einen Propheten erwecken würde oder könnte. Aber die Gesetze Gottes in bezug auf den spirituellen Bereich wirken unaufhörlich wie sie im physischen Bereich unaufhörlich wirken. Mit der Gründung der Ahmadiyya Bewegung des Islams ist ein Aufruf an die Welt ergangen, sich in religiöser Hinsicht auf der Basis des Islams zu vereinigen, weil dies auch der Zweck der Entsendung der früheren Propheten war, nämlich in der letzteren Zeit die Menschheit zu versammeln und sie und sie in der ersten und der letzten Religion zu einer Einheit zu verschmelzen, der Religion aller früheren Propheten, die durch den Prophet Mohammad (Friede sei mit ihm) vollendet wurde und den Namen Islam erhielt, ein Zeichen der Perfektion der religiösen Lehre, denn keine andere Religionsform vor dem Islam hatte von Gott überhaupt einen Namen erhalten.

Geschrieben von adherer

März 24, 2009 um 1:40

Veröffentlicht in 00 Ahmadiyyat-e-Islam