Archiv für die Kategorie ‘02 News’
Termin für Mac OS X 10.5 „Leopard“ steht fest

Apple hat heute die seit Wochen im Netz kursierenden Gerüchte bestätigt und bekannt gegeben, dass Mac OS X 10.5 „Leopard“ ab Freitag, den 26. Oktober, weltweit ab 18 Uhr in Apple Retail Stores und im Apple Fachhandel erhältlich sein wird. Über den Apple Store können Vorbestellungen ab sofort getätigt werden.
Die Preise für die neue Betriebssystem-Version betragen 129 Euro für eine Einzelplatzlizenz und 199 Euro für das „Mac OS X Leopard Family Pack“, eine 5-Anwender-Lizenz für Rechner am gleichen Wohnort. Das „Standard Mac OS Up-To-Date Upgrade“ kann von allen Kunden, die am oder nach dem 1. Oktober 2007 ein qualifiziertes, neues Mac-System erworben haben, für eine Gebühr von 8,95 Euro in Anspruch genommen werden. Leopard setzt mindestens 512 MB RAM voraus und läuft auf jedem Macintosh-Computer mit Intel-, PowerPC-G5- oder G4- (867 MHz oder schneller) Prozessor. Die vollständigen Systemvoraussetzungen sind auf Apples Netzauftritt zu finden. Einen Überblick der Features von Leopard haben wir bereits in der Vergangenheit gegeben.
Mac OX X 10.5 Leopard
Zeitgleich mit der Desktop-Variante wird auch Mac OS X Server „Leopard“ (wir berichteten) verfügbar sein. Die empfohlenen Verkaufspreise liegen bei 459 Euro für die 10-Client-Edition und 929 Euro für die Lizenz mit unbeschränkter Anzahl von Clients. Vorbestellungen sind auch hier ab heute im Apple Store möglich. Das „Standard Mac OS Up-To-Date“-Aktualisierungspaket erhalten auch bei der Server-Version alle Kunden, die ein qualifiziertes Xserve System von Apple oder einem autorisierten Apple Händler am oder nach dem 1. Oktober 2007 erworben haben für eine Liefer- und Abwicklungsgebühr von 8,95 Euro. Leopard Server läuft auf allen Macintosh-Computern mit Intel-, Power-PC-G5-, oder G4- (867 MHz oder schneller) Prozessoren, einem Minimum von 1 GB RAM und wenigstens 20 GB an verfügbarem Speicherplatz.
GDL droht mit ganztägigen Bahn-Streiks ab Donnerstag
Millionen Bahnfahrer in ganz Deutschland müssen sich von Donnerstagmorgen an auf massive Zugausfälle und Verspätungen im Regionalverkehr einstellen.
Quelle und vollständiger Artikel: de.reuters.today
Dies zur Deutschen Bahn. Mittlerweile ist auf diese Fahrtmöglichkeit überhaupt kein Verlass mehr.
Microsoft verlängert die Gnadenzeit für XP
Der Druck auf den US-Konzern ist offenbar zu groß geworden: Weil viele Kunden nicht mit dem neuen Betriebssystem Vista arbeiten wollen, verkauft Microsoft nun fünf Monate länger als geplant den Vorgänger Windows XP – auch an Privatkunden. Im Sommer hatte Microsoft bereits Firmenkunden große Zugeständnisse gemacht.
Dieser Artikel beweist eigentlich ganz klar, dass Vista versagt hat.
Microsoft muss Rekordstrafe zahlen
Schwere Niederlage für Microsoft: Das Europäische Gericht bestätigte in erster Instanz eine Geldstrafe über 497 Mio. Euro gegen den US-Konzern. Lediglich in einem Punkt konnte sich der Software-Gigant durchsetzen.
Quelle und vollständiger Artikel
Russland will weltstärkste Vakuum-Bombe entwickelt haben
Laut AFP hat Russland vor kurzem im Fernsehen die weltstärkste Vakuum Bombe demonstriert und auch getestet. Dabei soll ein 4 stöckiges Gebäude gesprengt worden sein. Diese Vakuum Bombe verbrennt alles in einem gewissen Umkreis und soll noch effektiver als die Atombombe sein.

Quelle: afp.com
Apple hat 1 Million iPhones verkauft
Millionen-Marke nach 74 Tagen erreicht
Apple vergleicht die Verkaufszahlen des iPhones mit denen des iPod. Als der mobile Musik-Player auf den Markt kam, dauerte es rund zwei Jahre, bis das Gerät 1 Million Mal verkauft wurde. Diese Marke wurde nun mit dem iPhone deutlich schneller überschritten.
Erst vor wenigen Tagen wurde der Preis für das 8-GByte-iPhone um 200,- US-Dollar auf 399,- US-Dollar gesenkt, das 4-GByte-Modell wird gar nicht mehr angeboten. Diese ungewöhnlich kurzfristige Preissenkung erzürnte die iPhone-Erstkäufer, aber Steve Jobs blieb zunächst unnachgiebig. Dann gab er dem Protest aber nach und versprach allen iPhone-Käufern eine Gutschrift in Höhe von 100,- US-Dollar. Nach wie vor wird das iPhone nur in den USA angeboten und ist dort ausschließlich mit AT&T-Mobilfunkvertrag zu bekommen. Mit welchem Netzbetreiber Apple in Deutschland zusammen arbeitet, ist noch nicht bekannt. Die Branche geht aber davon aus, dass T-Mobile den Zuschlag erhalten wird.
Quelle: www.golem.de
‘iCar’ – VW-Kleinwagen mit Apple-Technik?

Gerade ist der Medien-Hype um das Apple-Handy ‘iPhone’ abgeebbt, schon schwappt mit Apple-’iCar’ die nächste Spekulationswelle über ein Produkt des US-amerikanischen Computerherstellers Apple durchs Internet.
Wenn Sie der englischen Sprache mächtig sind, dann vermuten Sie richtig, das ‘iCar’ hat etwas mit ‘Auto’ zu tun. Im Gegensatz zum Apple-iPhone als konzernintern erstelltes Handy, soll es sich beim ‘iCar’ nicht um ein Apple-Auto handeln, sondern um ein Fahrzeug, dass überwiegend mit Apple-Technik ausgestattet wird.
Das Wirtschaftsmagazin ‘Capital’ schreibt, Apple führe mit dem deutschen Automobilhersteller ‘VW’ Gespräche um ein mögliches Gemeinschaftsprojekt. Es heißt, Apple-Chef Steve Jobs hätte sich kürzlich mit VW-Konzernchef Martin Winterkorn in Kalifornien getroffen, bei dem es zu konkreten Gesprächen gekommen sei. Während Apple sich wie immer vornehm mit Informationen zurückhält, bestätigte ein VW-Sprecher gegenüber Capital, dass beide Unternehmen Gespräche führen, diese sich aber noch in einem sehr frühen Stadium befinden.
Aandere Spekulationen gehen dahin, dass es sich bei dem ‘iCar’ um ein Fahrzeug handeln soll, dass vor allem jüngere Menschen als Zielgruppe vorsieht. Möglicherweise könnte es sich bei dem iCar um ein Fahrzeug handeln, dass noch kleiner als der neue VW-Fox ist. Das Fahrzeug soll Platz für vier Personen samt Gepäck bieten, attraktiv und bezahlbar sein. Gedacht ist der kleine Flitzer vor allem für die Benutzung in Ballungszentren und Innenstädte.
Quelle: DSL-Tarife.de
‘iCar’ – VW-Kleinwagen mit Apple-Technik?

Gerade ist der Medien-Hype um das Apple-Handy ‘iPhone’ abgeebbt, schon schwappt mit Apple-’iCar’ die nächste Spekulationswelle über ein Produkt des US-amerikanischen Computerherstellers Apple durchs Internet.
Wenn Sie der englischen Sprache mächtig sind, dann vermuten Sie richtig, das ‘iCar’ hat etwas mit ‘Auto’ zu tun. Im Gegensatz zum Apple-iPhone als konzernintern erstelltes Handy, soll es sich beim ‘iCar’ nicht um ein Apple-Auto handeln, sondern um ein Fahrzeug, dass überwiegend mit Apple-Technik ausgestattet wird.
Das Wirtschaftsmagazin ‘Capital’ schreibt, Apple führe mit dem deutschen Automobilhersteller ‘VW’ Gespräche um ein mögliches Gemeinschaftsprojekt. Es heißt, Apple-Chef Steve Jobs hätte sich kürzlich mit VW-Konzernchef Martin Winterkorn in Kalifornien getroffen, bei dem es zu konkreten Gesprächen gekommen sei. Während Apple sich wie immer vornehm mit Informationen zurückhält, bestätigte ein VW-Sprecher gegenüber Capital, dass beide Unternehmen Gespräche führen, diese sich aber noch in einem sehr frühen Stadium befinden.
Aandere Spekulationen gehen dahin, dass es sich bei dem ‘iCar’ um ein Fahrzeug handeln soll, dass vor allem jüngere Menschen als Zielgruppe vorsieht. Möglicherweise könnte es sich bei dem iCar um ein Fahrzeug handeln, dass noch kleiner als der neue VW-Fox ist. Das Fahrzeug soll Platz für vier Personen samt Gepäck bieten, attraktiv und bezahlbar sein. Gedacht ist der kleine Flitzer vor allem für die Benutzung in Ballungszentren und Innenstädte.
Quelle: DSL-Tarife.de
Web 2.0
Sergei Brin, Erfinder der Google Suchmaschine während der Web 2.0 Konferenz:

Das Ganze erscheint wirklich sehr kompliziert.
Diese Karikatur von schnutinger beschreibt es eigentlich ganz gut:
